Logo
Fallbeispiele

SO KANNST DU FAITHFUEL FÜR DICH NUTZEN.

Dich sprechen die faithfuel-Idee und -Impulse an,
aber du weißt noch nicht genau, wie das bei dir zum Einsatz kommen könnte?
Wir haben dir hier mal ein paar Beispiele skizziert.

1. Beispiel

Landeskirche/Bistum
ohne CRM:

Das Thema Mitgliederkommunikation und Digitalisierung ist wichtig und muss angegangen werden. Wir stehen ganz am Anfang und starten mit Pilotgemeinden und sondieren eine passende Software.

Wir haben noch nicht genug digitale Kontaktdaten und starten daher mit einigen passenden Print-Mailings. Wir werden erst einmal mit ein-zwei Aussendungen in den Pilotgemeinden beginnen – da sind die Kosten und Ressourcen erst einmal überschaubar und wir sammeln wertvolle Erfahrungen.

faithfuel bietet uns einen guten zielgruppengerechten Pool an Impulsen. Dank der guten Vorlagen, ist der Aufwand überschaubar. 

Nächtse Schritte: Budgetplanung, CRM-Wahl und Stück für Stück Ausweitung auf die gesamte Fläche.

2. Beispiel

Landeskirche/Bistum
mit ChurchDesk/ChurchTools:

Wir müssen digitaler werden. In unseren Prozessen und unserer Kommunikation. Zum Einen, weil wir effektiver werden müssen und zum Anderen, weil wir etwas gegen den Austrittstrend tun wollen.

Nach erfolgreicher Pilotphase und Kostenfreigabe durch die Synode sind wir dabei die Mitgliederkommunikation flächendeckend auszurollen. Damit das gelingt, unterstützt unser Team die Gemeinden und Öffentlichkeitsarbeitenden in der Einrichtung und Nutzung des Systems. 

Die Ergebnisse sind vielfältig und gut: Die Software von ChurchDesk / ChurchTools hilft im Gemeindealltag und gleichzeitig bei der Mitgliederkommunikation. Ebenso die faithfuel-Inhalte: Vielseitig einsetzbar – für einzelne Veranstaltung, wie auch für Social-Media und für landeskichen-/bistumsweite Kampagnen.

Nächte Ziele sind die Automatisierung der Aussendungen und nach und nach alle  Impulse zu integrieren.

3. Beispiel

Kirchenkreis/Pfarrei
mit ChurchDesk/ChurchTools:

Wir wollen neue Formen der Zusammenarbeit finden und Kirche neu und innovativ gestalten. Wir kennen unsere gesellschaftliche Verantwortung und möchten uns um den Erhallt der passiven Noch-Mitglieder kümmern.

Als regionaler Verbund mehrerer Ortsgemeinden und als multiprofessionelles Team sind wir breit aufgestellt. Mit einer guten Struktur, unterstützenden Software und klarer Kommunikation wollen wir unser Umfeld erreichen – über die klassischen Angebote hinaus.

Wir arbeiten schön länger mit einer Gemeindesoftware – Dank integriertem faithfuel können wir nun die breitangelegte Mitgliederkommunikation angehen.

Nächster Schritt: Erfahrungen sammeln, optimieren und alle Beteiligten mitnehmen und schulen.

4. Beipiel

Ortsgemeinde
mit ChurchDesk/ChurchTools:

Wir sind eine aktive Gemeinde mit einem kleinen hauptamtlichen Team und vielen engagierten Ehrenamtlichen. Wir haben ein reges Gemeindeleben, sind im gesellschaftlichen Leben involviert und möchten unseren Glauben „unpeinlich“ teilen.

Als Gemeinde müssen wir mit unseren Ressourcen haushalten. Daher haben wir eine Gemeindesoftware eingeführt, die uns die Gemeindeorganisation und -kommunikation vereinfacht. Was uns fehlte waren gute Inhalte und Impulse für die Kommunikation, um Menschen in unserem Umfeld zu erreichen. Das faithfuel-Abo innerhalb unserer Software war die Lösung! 

Nächster Schritt: strategisch mehr digitale Kontaktdaten sammeln. Und die digitalen Aussendungen auszubauen.

5. Beispiel

Christliche Schule
ohne CRM

Als christlich motivierte Organisation geht für uns die christliche Glaubens- und Wertvermittlung über den klassischen Religionsunterricht hinaus. Wir kommunizieren nicht nur mit unseren Schüler*innen, sondern auch den Erziehungsberechtigten und dem weiteren Umfeld.

Uns fehlen gute Inhalte für unsere Newsletter und Social-Media-Kanäle. Dank faithfuel ist dies nun kein Problem mehr – besser sogar: die Inhalte und Impulse sind perfekt für Religionsunterricht, Schulgottesdienste und moderne Glaubensvermittlung.

Nächster Schritt: machen.